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Kinesiologisches Taping

Kinesiologische Tapes aktivieren die körpereigenen Heilungskräfte

Beim kinesiologischen Taping handelt es sich um eine aus Japan stammende Behandlungsmethode zur Therapie von schmerzenden Muskeln, Sehnen, Gelenken und Bändern. Während bei der klassischen Physiotherapie der Fokus darauf liegt, die verletzte Körperpartie still zu legen und zu fixieren, verringern kinesiologische Tapes den Druck auf die verletzten Körperpartien, indem sie die Haut leicht anheben. Außerdem wird die Durchblutung durch die Massage-Effekte der Tapes um die lädierte Körperstelle verbessert und der Lymphfluss wird angeregt. Somit werden die natürlichen, körpereigenen Heilungskräfte aktiviert und Entzündungen oder Reizungen können schneller abheilen.

Die bunten, elastischen Tapes, die erstmals auf der Olympiade 1988 bei japanischen Sportlern international Beachtung fanden, weisen zwar stabilisierende Wirkungen auf, aber gleichzeitig ist der Patient in seiner Bewegungsfreiheit keineswegs eingeschränkt. Vielmehr soll die Bewegung die Heilung beschleunigen und sich auf Muskelansätze, Schmerzrezeptoren, Meridiane, ganze Muskeln und Akupunkturpunkte positiv auswirken.

Um mit den kinesiologischen Tapes optimale Ergebnisse erzielen zu können, sollten sie nur von entsprechend geschultem, medizinischem Personal angebracht werden, da es einer speziellen Technik bedarf.  Wenn die medizinischen Tapes auf die richtigen Körperstellen aufgeklebt werden, ist der schmerzlindernde Effekt oft schon nach kürzester Zeit spürbar. Trotzdem sollten die Tapes möglichst lange auf den betroffenen Partien haften bleiben.

Seitdem sich die kinesiologischen Tapes in den 90er Jahren in Deutschland etabliert haben, hat sich diese Art des Tapings stetig weiterentwickelt. Eine relativ neue Methode stellt beispielsweise das Aku-Taping dar. Wie der Name bereits suggeriert, ist diese Methode an die Akupunktur angelehnt. Hierbei werden Körperpartien getapt, die der Patient gar nicht unbedingt als schmerzend empfinden muss, jedoch für Schmerzen an anderen Stellen verantwortlich sind.