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Magill-Zange

Die vom irischen Anästhesisten Ivan Whiteside Magill entwickelte Zange wird im Mund-/ Rachenraum eingesetzt und dort zum Entfernen und Einbringen von Gegenständen genutzt.

Magill-ZangeEntfernt werden meist Fremdkörper, die über die Atemwege angesaugt oder über den Mundraum verschluckt wurden. Eingebracht werden mit Hilfe der Magill-Zange normalerweise Larynx- oder endotracheale Tuben.
Im Gegensatz zu gebräuchlichen Tupferzangen sind Magill-Zangen nach dem Griff um ca. 30° und vor dem Scharnier um ca. 30° abgewinkelt. Durch diese doppelte Biegung mit ist es einfacher den Rachenraum zu erreichen und dort zu "arbeiten".

 

Maul der MagillzangeDas Maul dieser Zange ist zu einem Ring gebogen und aufgeraut. So hat man einen breiteren Greifbereich mit dem sich Objekte aller Art besser fassen lassen. Zudem verhindert man mit dem breiten, abgerundeten Zangenmaul ungewollte Traumata.

Die Magill-Zange gehört zu den atraumatischen Instrumenten und wird meist aus autoklavierbarem, medizinischem Edelstahl hergestellt.

Heute werden üblicherweise drei verschiedene Gesamtlängen benutzt:

  • 24 cm für Erwachsene,
  • 20 cm für Kinder 
  • 16 cm für Säuglinge