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Ohrspülspritze

Definition

Großvolumige Spritze zur mechanischen Spülung der Äußeren Gehörgänge.

 

Aufbau

Grundlegend ist die Ohrspülspritze wie jede andere Spritze aufgebaut. Sie verfügt über einen Zylinder, in dem ein beweglicher Kolben steckt. Der Innenkolben hat am Ende einen Fingerring, der Bewegung in beide Richtungen erlaubt. Am Zylinder der Spritze sind ebenfalls Ringe angebracht, die somit eine einhändige Bedienung erlauben. Am vorderen Ende des Zylinders können, je nach Anforderung, unterschiedlich geformte Spülaufsätze, also stumpfe Kanülen, aufgeschraubt werden.

Ohrspülspritzen werden meist aus Metall hergestellt und sind leicht zu reinigen.

 

Anwendung

 

Zur Vorbereitung dieser Behandlung wird die Schulter des Patienten mit einem Handtuch gegen Spritzer geschützt. Unterhalb des Ohres auf Höhe des Halses hält man eine Auffangschale. In dieser sammelt sich dann die Spüllösung nach der Behandlung. Der Injektor wird sodann vorsichtig an/in den Gehörgang geführt. Mit lauwarmem Wasser spült man Ablagerungen von Ohrenschmalz (Cerumen) vorsichtig aus den Gehörgängen. Je nach Anforderung und Ergebnis kann der behandelnde Arzt den Vorgang wiederholen.