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Tuchklemmen

Die gängigsten Tuchklemmen sind nach Backhaus, Schädel und Jones gefertigt. Mit Tuchklemmen sichert man die Abdecktüchern um das Operationsfeld herum gegen Abrutschen und grenzt das Operationsfeld vom übrigen Körper ab.

 

Abgebogene Spitze einer Backhaus Tuchklemme

Am vorderen Ende befinden sich zwei Spitzen, die sich gegeneinander bewegen und im geschlossenen Zustand 2-4mm überlappend nebeneinander liegen. Die Spitzen sind abgebogen, damit die Klemme auf dem Patient liegen kann.

 

 

 

Arretierung einer Tuchklemme nach Backhaus

Tuchklemmen nach Backhaus haben am hinteren Ende der Griffe Augen wie eine Schere und eine einrastende Arretierung dazwischen. Damit wird ein unbeabsichtigtes Öffnen und Verrutschen der Klemme vermieden.

 

 

 

 

Mechanik einer Backhaus-Tuchklemme

Bei einfacheren Ausführungen sind die beiden Scherenteile am Scharnier einfach miteinander verschraubt. Bei anspruchsvolleren Varianten ist das Scharnier ineinander verschmiedet, um ein Ausweichen und Verbiegen zu vermeiden.

 

 

 

Nach Schädel und Jones gefertigte Tuchklemmen funktionieren am vorderen Ende wie ihr Backhaus-Pendant. Der Griff entspricht allerdings dem einer Pinzette, deren Blätter sich im vorderen Bereich wieder kreuzen und mittels Rückstellkraft die Spitze der Tuchklemme schließen. Die Modelle nach Schädel und Jones unterscheiden sich nur in der Art, wie sich die Spitzen kreuzen.

Tuchklemmen werden meist aus medizinischem Edelstahl hergestellt und können für die mehrmalige Verwendung sterilisiert werden. Tuchklemmen sind in verschiedenen Längen zwischen 6 und 15 cm erhältlich.